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Rettet Fritz!

Aufgrund der Nachfrage und weil meine Situation als brotloser Künstler finanziell immer recht knapp bemessen ist, habe ich nun einen Account bei RedBubble eingerichtet.

Über RedBubble können einige der Bilder aus dem Blog und andere Werke von mir, als Postkarten, Poster oder hochwertige Leinwanddrucke bestellt werden. RedBubble kümmert sich dabei um Druck und Versand – weltweit! Ein gewisser Betrag geht dann auch einen Fond zum Erhalt armer Künstler (bzw. mein Konto).

Buy art

Sollte euer Wunschbild nicht bei RedBubble zu finden sein, sagt mir ruhig Bescheid, und ich lade es hoch.

7 Antworten

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  1. [...] redbubble.com ist eine Plattform für Künstler, die auch für den Verkauf und Vertrieb von Kunstwerken und Bildern zuständig ist. Das Schöne ist halt, dass die für relativ geringes Geld die Produktion und Transport (weltweit!) von Bildern übernehmen. Die Künstler kostet das dabei absolut nichts, eher noch verdienen sie daran. Ich hab auch einige Bilder aus Japan dort hochgeladen, und meinen Account hier rechts verlinkt (roter Button). [...]

  2. Angelika Diem said, on 12. Februar 2010 at 18:11

    Ich habe mir deine Bilder angesehen, es ist leider nichts dabei, das ich als Japanfan so als typisch Japanisch an die Wand hängen könnte.

    Wahrscheinlich ist es unter deiner Würde als Künstler, aber was sich offenbar wie warme Semmel verkauft, obwohl sie sehr teuer sind, sind “typische” Japanbilder wie hier:
    http://www.allposters.de/gallery.asp?startat=/getthumb.asp&cid=31F748B033AB44CE927E64D4B372DEB9&sortby=&c=c&page=1&Search=7225&parentpath=0-621-630-7225

    Meine Schwester hat wirkich einen ordentlichen Batzen Euronen dort gelassen, um ihre Wohnung mit gerahmten Bildern zu schmücken.

  3. megafutzi said, on 12. Februar 2010 at 20:48

    du hast recht, mir persönlich sind die zu normal und auch langweilig. und gerade weil es so viele davon gibt (allein dort über 3000 artikel) seh ich auch keinen grund, noch mehr solcher bilder zu machen, sondern eher meine eigenen blick auf das land zu zeigen. den gibts nur hier, und ist einmaliger als die üblichen motive ;)

    du sprichst aber nen richtigen punkt, mit dem ich mich schon oft beschäftigt habe. meine bilder sind oft zu krass, zu direkt, oder zu aufdränglich. was meist an der wand hängt ist unaufdringlich, ruhig, still (wie du eben auch meintest, das bild der blume beim friedhof). einige der 3000 artikel werden eben auch nicht von fotografen gekauft, sondern von normalen leuten, die auch eben genau das wollen. als künstler finde ich solche typischen motive langweilig, und möchte nicht so sein wie andere. wirtschaftlich gesprochen sehe ich für mich keinen anlass, auch noch in diesen markt zu stoßen – dafür ist mein markt viel kleiner und spezieller, bzw. ich hab ihn noch nicht mal gefunden, abgsehen von den bildern, die ich gezielt für zeitungen mache.

  4. Angelika Diem said, on 13. Februar 2010 at 05:38

    Ich denke, wenn du deine Japan Erlebnisse + Fotos in einen Fotoband integrieren könntest, würde sich sicher ein deutscher Verlag interessieren. Es sind wie du sagst, Bilder außerhalb des üblichen Blicks auf Japan und daher auch sicher ein Buch wert.

  5. megafutzi said, on 13. Februar 2010 at 05:44

    hm da bin ich mir nicht so sicher, bücher über japan gibts schon so viele, und ich könnte nur einen weiteren allgemeinen blick drauf liefern, wenn natürlich auch einen anderen. interessanter wäre für einen verlag, denke ich, wenn ich mich auf etwas bestimmtes fokussiert z.b. nur hübsche japanische mädchen.

    na erstmal irgendwie ne ausstellung hinkriegen, dann sehn wa weiter ^^

  6. Angelika Diem said, on 13. Februar 2010 at 18:01

    Gambare!

    Du hast doch sicher schon in Deutschland jede Menge Fotos geschossen, gäbe es die Möglichkeit, ähnliche Situationen / Motive in Japan zu fotografieren und sozusagen eine Ausstellung Deutsch-Japanische Gegenüberstellung zu machen?

  7. megafutzi said, on 14. Februar 2010 at 12:01

    hm ähnliches plane ich mit “junggesehen”, dann allerdings mit vielen jungen japanischen fotografen.

    deutsch japan gegenüberzustellen ist glaube nicht so aufschlussreich, quintessez wäre ja dann einfach nur “japan ist anders”, dazu brauchts keine neue serie. eher gemeinsamkeiten, oder deutsche spuren in japan wären interessanter. ähnliches mache ich ja schon, mit text oder wie zum beispiel der beitrag über das grab von richard sorge.

    nochma zu redbubble: redbubble selbst ist ja keine “normale” fotodatenbank, ich fühl mich mit meinen motiven da schon ganz gut aufgehoben ^^


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