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Fritze hier und anderswo: Foto-Februar!

Posted in fritze hier und anderswo by fritz on 1. Februar 2011

Diesen Monat kommt viel auf mich zu…

Neulich erreichte mich ein Kommentar in meinem Blog, bezüglich der aktuellen Auftragsflaute:

Ich wünsch dir fürs Jahr viel Erfolg, die Aufträge werden schon noch kommen. Bestimmt bekommst du bald einen richtig Großen, wenn du ihn am wenigsten erwartest. : )

unter diesem Beitrag

Als ich den Kommentar sah, dachte ich noch „Jaja, das wird doch sicher nichts…“. Tja und was soll ich sagen, in der letzten Woche kamen gleich zwei große Aufträge rein: eine Fahrt nach Weimar und… offizieller Fotograf bei der Berlinale dieses Jahr!


Quelle: Berlinale.de

Berlinale

Die exzellente Galerie c/o Berlin hat jedes Jahr zur Berlinale ein Programm für junge Fotografen, genannt „Close Up!“. Ich hab mich dieses Jahr beworben – und wurde genommen!

Ich weiss noch nicht viel, und auch nicht, wie ich die Bilder dann veröffentlichen darf. Ich weiss nur, dass von mir erwartet wird, an Tagen der Berlinale (10.-20. Februar) ab 16 Uhr auf dem roten Teppich zu stehen und im Anschluss bei den After Shows und Veranstaltungen dabei zu sein.

Am Ende der Berlinale gibts dann auch ne kleine Ausstellung der Bilder von meinen jungen Kollegen im Programm und mir, eine Jury wählt auch das beste Bild aus, dessen Urheber ne neue Kamera gewinnt (die ich gut brauchen könnte….).

Es freut mich natürlich tierisch bei dieser aufregenden Veranstaltung dabei zu sein, endlich wieder neue Inspiration zu tanken und mich mit meinen jungen Kollegen auszutauschen. Bin auch gespannt, wie ich mich mit meiner kleinen Kamera und zwei kleinen Objektiven am roten Teppich gegen die dicke Ausrüstung und langen Linsen der anderen schlagen werde. Und, hey… Berlinale!

In der Zeit der Berlinale werd ich wahrscheinlich recht beschäftigt sein, ich würde aber gern einen Blogpost aufmachen, in den ich jeden Tag ein Bild von der Berlinale reinlade. Mal schauen, ob das klappt.

Heute kam auch eine Meldung rein, dass RTL gerne über die jungen Fotografen von der Berlinale berichten will. Ich versuch mich da allerdings rauszuhalten, da ich mich eher auf meine Arbeit konzentrieren möchte, und da das bei RTL doch in eine eher einseitige Berichterstattung abdriften könnte… Das kommt dann demnächst auf RTL in Punkt12, ich verlinke das dann, wenn es den Beitrag online gibt.


Thema (grob): ‚I will survive‘ unter der Dusche singen

Fotoserie in der Berliner Zeitung

Nachdem im Dezember nun Pause war, läuft die Fotoserie im Jugendressort der Berliner Zeitung, die ich ja seit Jahren gestalte, seit Anfang Januar wieder an. Thema sind diesmal „Musikmomente“ (siehe Bild oben), also entweder der Lieblingssong, der ein bestimmtes Gefühl auslöst, oder ein Lied, das einen bestimmten Moment einzigartig gemacht hat. Bislang recht spannend, aber auch schwierig, aus Liedern Bildern zu machen, wenn sich kein Moment szenisch greifen lässt. Die Reihe erscheint jeden Montag in der Berliner Zeitung, so um Seite 26-28 rum.

Muss mal schauen ob und wie ich neben der Berlinale noch die Bilder dafür machen kann…


Quelle: fotostudenten.de

Bewerbung für Hannover

Wie ein paar mal erwähnt, würde ich gern ab Oktober in Hannover Fotojournalismus studieren. Dafür muss ich allerdings noch Bilder für eine Mappe schießen. Da die Deadline für diese Mappe für den 15.3. gesetzt ist, heisst das, dass ich diesen Monat auch noch viele Bilder fertig machen muss. Vielleicht kann ich was von der Berlinale nutzen, mal schauen…

Bevor jetzt Stimmen kommen „Nimm doch einfach Bilder aus Japan!“ und „Hättste doch schon längst Fotos für machen können!“… Nicht wirklich. Die Japan-Bilder, die ich habe, eignen sich nicht als eigenständige Bilderserie, da sie immer so fotografiert sind, dass sie einen Text begleiten. So arbeite ich halt. Und, ja, auch wenn bereits ein paar Monaten seit meiner Entscheidung mich dort zu bewerben vergangen sind, so weiß ich doch erst richtig was für Bilder die haben wollen, seitdem ich im Dezember dort war. Anschließend daran bemühte ich mich um ein Reportage-Thema für eine Bilderserie, was an Ideenmangel krankte. Ich versteifte mich ziemlich auf ein Thema, das Krematorium Berlin, die nach wochenlangen Verhandlungen zustimmten, dass ich eine Dokumentation in ihren Haus machen darf – nur um dann im Nebensatz hinzuzufügen, dass mir pro Stunde(!), die ich im Krematorium Berlin tätig bin, 318€(!!) in Rechnung gestellt werden. Eine Information, die vorher nicht kommuniziert wurde und auch auf der Homepage nicht ersichtlich ist.

Naja, nun neue Themensuche, tagelange Arbeit vor Ort und Bildauswahl für die Mappe in diesem Monat…


Foto: Tino Höfert/jugendfotos.de

Weimar

Da das jetzt schon vergangen ist, werd ich mal erzählerisch:

In dem allgemeinen Gefühl von kreativen Stillstand und Auftragsflaute bat ich einige Kontakte um Gespräche, in dessen Folge sich hoffentlich neue aufregende Sachen ergeben könnten. So bin ich auch zu einer Journalismus-Agentur, für die ich seit mehreren Jahren indirekt arbeite. Mit dem Art Director, nun Chef vom Dienst, hab ich mich dabei oft über Fotografie unterhalten, und da er auch Japan-Fan ist, verstanden wir uns gut. Er räumte nun ein paar Minuten in seinem Terminplan frei für ein Gespräch, zu dem ich natürlich auch noch zu spät erschienen bin, weil ich mich verfahren hatte. Trotzdem lief das Gespräch gut. Er sah mein Problem und wollte mir helfen. Unbezahlte Arbeit wollte er mir nicht vermitteln, auch in meinem Interesse. Bezahlte Aufträge gab es zwar, aber nicht so viele. Ich bat ihn nur, mich mal im Hinterkopf zu behalten, und das konnte er mir versichern, auch wenn vor März wahrscheinlich nichts mehr reinkommt.

Nur zwei Tage später rief er an. „So schnell haste nicht mit mir gerechnet, wa?“, begrüßte er mich, und ich stimmte ihm überrascht zu. Er fragte mich, ob ich denn nicht Lust habe am Montag nach Weimar zu fahren. Ich wusste erst nicht, was er meinte, und hörte erstmal zu. Sie brauchten einen Fotografen für eine Veranstaltung in Weimar am Montag und da dachte er an mich. Vielleicht sagte auch ein anderer Fotograf vorher ab, sonst wär das nicht so kurzfristig reingekommen. Ich nahm gern an.
Ich fragte noch naiv: „Transport zahle ich, oder…?“. Die Antwort: „Was? Nein, wir bezahlen den Zug, Taxi vor Ort und natürlich eine Tagesgage“. Mit dem Gefühl endlich mal in der professionellen Welt angekommen zu sein, sagte ich zu.

Es war nicht nur ein großer Auftrag, es war auch gleichzeitig der erste große Auftrag seit meiner Landung – auch wenn ich jetzt schon ein halbes Jahr hier bin. Ich war etwas aufgeregt, da soviel Vertrauen in mich gesetzt wurde und man mich 300km durch Deutschland schickte, nur um Fotos zu machen – auch wenn ein Fotograf vor Ort das vielleicht hätte übernehmen können. Ich war auch etwas verunsichert, ob ich schon (wieder) so weit bin, so einen Auftrag zu übernehmen. Doch die Agentur würde mir nicht die Reise bezahlen, wenn sie nicht das Vetrauen in meine Arbeit hätten.

Mit wenigen Stunden Schlaf zuvor, stieg ich nun an einem eiskalten Montagmorgen am Berliner Hauptbahnhof in den ICE. Nur mit einer Umhängetasche, vorbei an Reisekoffern und gepackten Taschen. Ich war stolz wie Bolle und erwartete eigentlich ständig die Frage, wohin und warum ich unterwegs bin – worauf ich dann ganz lässig geantwortet hätte „Oh ich? Ich bin nur Fotograf und fahr zu einem Auftrag. Hab ich erwähnt, dass die Zugfahrt bezahlt ist?“. Doch weder einer meiner Sitznachbarn, noch die Taxifahrerin in Weimar wollte das wissen.

Im Zug Richtung Weimar und während der zwei Stunden Fahrt, kam ich an viel Berliner Umland und thüringischen Hügeln vorbei, mit den vereinzelten Burgen obendrauf. Einige Gebiete waren noch gezeichnet vom Hochwasser: überflutete Schrebergärten, die inzwischen mehr einer Seenlandschaft glichen, die an diesem Morgen komplett zugefroren war. Der Raureif, der an diesem kalten Morgen auf der Landschaft niederging und in dem Geäst der Bäume steckte, gab dem ganzen eine mysteriöse Atmosphäre, da überall noch dunkle Konturen durchschimmerten, statt einer reinweissen Landschaft wie im Tiefschnee.

Mir gegenüber las ein älterer Herr die Berliner Zeitung. Das Mädchen, welches ich in der Woche zuvor in meinem Zimmer vor meinem Bett abgelichtet habe, lächelte mich von der anderen Seite aus an.


Schlecht versteckt, dass es mein Bett ist, wie an dem Paket darunter mit japanischen Zeichen drauf und der allgemeinen Schlampigkeit zu erkennen ist

Als der Zug in Bitterfeld anhielt, musste ich lachen – zur Verwunderung meines Sitznachbars. Warum ich bei Bitterfeld lachen musste, versteht jeder, der dieses Lied kennt:


schlechte Qualität…

„Von Tokyo, bis Bitterfeld“ – hat zwar ein halbes Jahr gedauert, aber nun bin ich den besungenen Weg auch gegangen.

Weimar war ebenso kalt wie Berlin, auch wenn meine Mutter, geboren in Weimar und vor Berlin nur in Thüringen wohnhaft, meinte, dass es in Thüringen immer etwas kälter sei. Ich war das letzte mal vor sieben Jahren in Weimar, und davor immer mal sporadisch, da ich Verwandte in der Nähe habe. Ich kannte die Stadt so einigermaßen, trotzdem schaute ich mir sehr interessiert die vielen sanierten Fassaden aus dem Taxifenster an, während ich zum Auftrag fuhr.

Der Auftrag war ein Seminar von zwei öffentlichen Vereinen zu begleiten. Durch die Finanz- und Vereinstrukturen, war mir recht unklar, was da jetzt genau passierte, und ich musste nachfragen. Denn ich war im Auftrag einer Agentur dort, die wiederum vom öffentlichen Dachverband beauftragt wurde, der wiederum freie Seminarleiter engagierte, die dann vor Ort meine Ansprechpartner waren. Also konkret heisst das, dass keiner, der mich beauftragte, direkt vor Ort war. Das schaffte eine entspannte Amosphäre, bzw. entspannter, als wenn direkt der Auftraggeber mit gestressten Blick, großen Augen und vielen Wünschen mit mir als Fotograf spricht.

Keine 5min nachdem ich angekommen war, wurde ich schon gebeten, die Kamera rauszuholen. Das mag ich eigentlich sonst nicht, da ich mich erst auf den Ort und die Atmosphäre einstellen muss, und sich vorallem die Leute erst einmal dran gewöhnen müssen, dass da jemand ständig im Hintergrund fotografiert. Aber der Sprung ins kalte Wasser war auch nicht verkehrt.

Danach bekam ich dann die Ruhe, die ich brauchte. Nach ein paar Minuten, um die Lichtsituation im Haus zu verstehen um sie dann in Ruhe nutzen zu können, und nachdem dann die Leute mich als Fotograf akzeptierten, war alles recht einfach. Die Aufregung vorher war unbegründet, schließlich mach ich das schon seit Jahren und sollte einfach Vertrauen in meine Fähigkeiten haben. Die Agentur steckte schließlich auch Vertrauen in mich, wenn sie mich hierher schickt.

Das Seminar betraf weibliche Stipendiaten aus kleinen Ländern Ost-Europas, die alle fließend Deutsch, mit diesem sexy gebrochenen Akzent sprachen.
Ich verspüre immer eine Art schlechtes Gewissen, wenn ich Leute vor mir habe, die aus Nachbarländern Deutschlands stammen und sich die Mühe machten, Deutsch zu lernen. Ich finde, wir als europäischer Nachbar haben dann auch eine gewisse Verpflichtung, uns auch um ihre Sprache zu kümmern. Einfach aus Höflichkeit und Respekt. Aber wie mir eine Stipendiatin beim Essen erzählte, werden Sprachen, in die man eben viele Jahre des Lernens investiert, strategisch gelernt, sodass es sich wirtschaftlich irgendwie rentiert. Denn in Deutschland lernen wir ja auch schließlich nicht Englisch aus reiner Nächstenliebe zu unserem europäischen Nachbarn…

Die Arbeit lief gut, auch wenn die Motivbandbreite eher begrenzt war. Es gab anregende Gespräche mit einem Kamerateam vor Ort, mit dem ich nach Ende noch ins Café ging – in exakt das selbe Café, in dem ich vor sieben Jahren auch schon war. Nebenbei spielte ich noch etwas Reiseführer, da ich noch erstaunlich viel von Weimar im Kopf hatte. Doch viel Zeit blieb nicht, nicht mal für eine Thüringer Rostbratwurst, die ich unbedingt noch essen wollte. Ich musste mich zum Bahnhof sputen und fuhr Richtung Heimat.

Im ICE in Berlin las neben mir mein Sitznachbar im DBmobil Magazin, einem Heftchen, das an jedem Sitz klebt, und erstaunlich hochqualitativ daherkommt. Mit großen, schicken Fotos und breiter Themenauswahl soll es auf langer Zugfahrt unterhalten. Die Texte im Magazin lesen sich allerdings nicht so schön, wie die Fotos anzuschauen sind. Ein Beitrag über Japan war geschrieben von einem Vertreter der japanischen Fremdenverkehrsbehörde (JNTO), den ich auch einmal während meiner Zeit in Japan kennenlernte. Der gesamte Beitrag (über 6 Seiten) wird wohl von JNTO gesponsort sein, sodass die großen Bilder das Magazin nix gekostet haben werden. Ich versteh allerdings nicht, warum man in deutschen Zügen für Reisen in Japan werben sollte, es sei denn man appeliert an die allgemeine Reiselust und Finanzstärke von ICE-Fahrgästen. Dafür fehlte mir dann allerdings auch der Nebensatz, dass japanische Züge nicht vor dem Wetter kapitulieren müssen, wie die Züge der deutschen Bahn jeweils im Winter und im Sommer…

Wieder in Berlin kam mir der Hauptbahnhof wie ein großes Raumschiff vor, nachdem ich vorher im beschaulichen Weimar in einer alten Villa fotografierte. Doch als ich mir an einem Stand etwas zu Essen kaufen wollte, wusste ich wieder: ich bin daheim. Wurde ich Stunden zuvor in Weimar noch als Gast mit „Hallo, darf ich ihnen etwas bringen?“ begrüßt, versteckte sich der Ladeninhaber in Berlin kurz hinter der Theke, weil etwas Dreck auf dem Boden grad wichtiger als der Umsatz war. Ohne Begrüßung drehte er sich mit dem Rücken zu mir, sprach mit der Hinterwand des Ladens und sagte „…was?“.

Da wusste ich, der Auftrag und Ausflug nach Weimar war in diesem Moment definitiv vorbei.

(wer nicht ganz versteht, was ich meine, dem sei dieses Video empfohlen: die Berliner Freundlichkeit, treffend parodiert von Kurt Krömer. Genauer ab 2:43min, auch wenn das ganze Video herlich ist)

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11 Antworten

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  1. ben said, on 1. Februar 2011 at 19:46

    „Dafür fehlte mir dann allerdings auch der Nebensatz, dass japanische Züge nicht vor dem Wetter kapitulieren müssen, wie die Züge der deutschen Bahn jeweils im Winter und im Sommer…“

    Naja, ganz so ist es ja auch nicht. In Hokkaido z.B. kapitulieren die Zuege regelmaessig im Winter, gerade in den Gegenden weiter im lokalen Norden und im Osten. Und zur Zeit sind auch grad 7 Zuege in Fukui-ken (Nihonkai-Seite) gestranded wegen heftigen Schneefaellen. (Siehe: http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/nn20110201a6.html)

    Gruss aus Tokyo,

    ben

    • fritz said, on 1. Februar 2011 at 19:53

      okay, das wusste ich tatsächlich nicht. in tokyo zumindest hab ich keinen zugausfall bemerkt. aber was vergleichbares, wie die sbahn krise in berlin oder die hitze-welle in den ICEs gibt es in japan nicht.

  2. Herm said, on 2. Februar 2011 at 16:29

    Schön, mal wieder was von dir zu hören. Freut mich dass du jetzt wieder ordentlich busy bist 🙂
    Was ist das so für ein Gefühl, wenn man sein eigenes Zimmer in der Zeitung sieht?
    Breites Grinsen moment?

    • fritz said, on 4. Februar 2011 at 00:54

      hehe nein, da das mittlerweile das 12. mal sien dürfte das mein zimmer oder teile meiner wohnung abgedruckt werden 😉 wenn wir keine erlaubnis für eine location bekommen oder uns kurzfristig nichts einfällt, muss eben mein zimmer herhalten. allein in der letzten reihe war es drei mal zu sehen, dabei auch immer mit meinem gesicht im bild

  3. Carsten said, on 3. Februar 2011 at 20:27

    Gratuliere zum Auftrag als Berlinalefotograf, vielleicht sieht man sich auf dem roten Teppich 🙂

    • fritz said, on 4. Februar 2011 at 00:53

      biste auch da? für wen denn?

      • Carsten said, on 4. Februar 2011 at 17:33

        Für Berlinsidewalk.com 😉

      • fritz said, on 4. Februar 2011 at 19:34

        blogger kriegen auch ne akkreditierung?

  4. Tobey said, on 7. Februar 2011 at 11:30

    Freut mich, dass du mal wieder was größeres machen durftest. Freue mich schon auf die Bilder der Berlinale 🙂

  5. Berlinale bei nahe « fotografritz / blog said, on 21. Februar 2011 at 14:50

    […] das Kapitel Berlinale. In absehbarer Zeit werde ich noch ein paar Fotos davon hochladen. Doch der Foto-Februar ist mit der Berlinale noch nicht […]

  6. […] habe ich weniger fotografiert, als ich es ursprünglich wollte. Die Berliner Zeitung hat meine Foto-Reihe ausgesetzt, bzw. temporär anders besetzt, aus […]


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